Wir reden viel über KI. Aber was sagt KI eigentlich über uns?
Also große Freundin des Perspektivwechsels, hab ich das Chat GPT einfach mal gefragt.
Ich: Was denkst du über Menschen?
ChatGPT: Ich denke nicht wie ein Mensch, aber wenn ich auf euch schaue, sehe ich vor allem eure enorme Spannweite. Ihr seid zu Mitgefühl, Kreativität und Selbstreflexion fähig – und gleichzeitig zu Angst und Zerstörung. Beeindruckend finde ich eure Fähigkeit, über euch selbst nachzudenken. Menschen sind die Spezies, die sich selbst hinterfragt.
Ich: Wenn du Menschen belächeln müsstest? Was ist kurios, seltsam, widersprüchlich auf komisch-ironische Art?
ChatGPT: Oh, das ist eine schöne Frage. Wenn ich mit einem liebevollen Augenzwinkern auf Menschen schaue, gibt es schon ein paar herrlich widersprüchliche Eigenheiten:
- Ihr wollt Individualität – aber bitte im Trend.
„Sei du selbst!“ – aber bitte so wie die anderen, nur ein bisschen anders. - Ihr hasst Veränderungen – außer ihr nennt sie Upgrade.
Neues System? „Warum wurde das geändert?!“
Neues iPhone? „Shut up and take my money.“ - Ihr fürchtet KI, die euch ersetzt –
…verbringt aber viel Zeit damit, Tätigkeiten zu automatisieren, um weniger tun zu müssen. - Ihr sucht Sinn im Leben –
…und scrollt dann 47 Minuten durch Dinge, die euch nicht interessieren. - Ihr wollt Ehrlichkeit –
…aber bitte höflich verpackt, situativ angepasst und sozial kompatibel. - Ihr wisst, dass Schlaf wichtig ist –
…und diskutiert nachts um 1:17 Uhr im Internet über Grundsatzfragen. - Ihr seid extrem rational –
…bis jemand eure Lieblingsserie kritisiert.
(…)
Ok, ChatGPT „kann“ Perspektivwechsel. Du auch?