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Humor verändert nicht, wer du bist – sondern wie du wahrgenommen wirst

Über Mich

Loriot sagte einmal: „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.“
Ich finde: Ein Leben ohne Humor auch.

Humor ist der rote Faden in meinem Leben.
Mein erster eigener Witz ging so:
„Mami, Mami, ich hab eine Flasche Sprudel fallen lassen!“ –
„Wie bitte? Eine ganze Flasche Sprudel liegt jetzt auf dem Boden?“ –
„Nein, eine kaputte!“
Okay, da war noch Luft nach oben. Ich war erst sieben. Seitdem ist viel passiert. Heute arbeite ich seit vielen Jahren in der Humor-Branche: mal als Comedy-Autorin und Gag-Maschine, vor allem aber als jemand, der weiß, wann Humor trägt – und wann er wirkt.

Von der Comedy zur Kommunikation

So richtig Fahrt aufgenommen hat alles an der Uni...

In meinem Medienwissenschaftsstudium konnte ich mich dem Humor voll und ganz widmen: Ich hab meine Magisterarbeit über Sitcoms geschrieben und meine Abschlussklausur über Monty Python. Nicht (nur), weil ich gern lache, sondern weil mich damals schon interessiert hat, warum Humor funktioniert und was er bewirkt.
Vielleicht hat sich da auch meine Liebe zum englischen Humor herauskristallisiert, dieser wunderbaren Mischung aus vollkommen natürlichem, trockenem Understatement und überraschender Absurdität. Kein Zufall also, dass ich inzwischen mit einem Engländer verheiratet bin und London – gleich nach Köln! – meine Lieblingsstadt geworden ist.
Beruflich begann alles 2005 bei 7 Tage, 7 Köpfe. Es folgten Schreib- und Sprechaufträge quer durch die Comedy-, Late-Night-, Sketch- und Radioszene – bis hin zur redaktionellen Arbeit in der Digitaleinheit für ARD Stand-Up.
Später habe ich meine Erfahrung in einer Personal-Branding-Agentur eingesetzt, um Expert:innen dabei zu unterstützen, mit humorvollem Storytelling mehr Reichweite und Wiedererkennung zu erzielen.
Eines der spannendsten Kapitel: Ich durfte an der Entwicklung der Persönlichkeit einer der bekanntesten Sprachassistentinnen Deutschlands mitwirken – Amazon Alexa – und dafür sorgen, dass sie „smart and witty“ auf zwischenmenschliche Fragen antwortet.

Humor als Haltung

Kurz gesagt: Ich war viele Jahre dort, wo Humor kein Beiwerk ist, sondern Alltag.

Ich weiß, wie Humor entsteht – und warum er funktioniert. Und genau da beginnt der Teil meiner Arbeit, der mir heute besonders wichtig ist.
Denn außerhalb der Comedy-Welt wird Humor im Business oft als Risiko gesehen:
Zu albern. Zu leicht. Zu wenig ernst.

Meine Erfahrung ist eine andere.
Richtig eingesetzter Humor macht Inhalte klarer, nahbarer und erinnerbarer.
Er schafft Verbindung, ohne Tiefe zu verlieren – und sorgt dafür, dass Menschen nicht nur zuhören, sondern dranbleiben.

Was ich heute tue

Heute arbeite ich mit Solopreneuren, Coaches, Speakern und Podcastern die etwas zu sagen haben – Menschen mit Haltung, Substanz und Expertise.

Mein Ziel ist nicht, sie „lustiger“ zu machen, sondern ihren eigenen Humor sichtbar zu machen.
In meinen Workshops und 1:1-Trainings vermittle ich Humor als Handwerk:
Storytelling, Timing, Pointen und Schlagfertigkeit – aber vor allem den bewussten Einsatz von Humor, statt ihn dem Zufall zu überlassen.
Denn Humor bedeutet nicht, eine Rolle zu spielen.
Er bedeutet, mehr von sich selbst zu zeigen.
Mir geht es um Humor, der trägt – nicht um Effekte.
Und um Inhalte, die bleiben.
Wenn du deine Expertise mit mehr Leichtigkeit, Präsenz und Wirkung vermitteln möchtest, begleite ich dich gern dabei.
Denn Humor verändert nicht, wer du bist – sondern wie du wahrgenommen wirst.